Vier von fünf Kommunen bieten giropay als Bezahlverfahren im E-Government an

Den Status-quo der Online-Bezahlmöglichkeiten auf Bürgerportalen von Kommunen hat eine aktuelle Studie des Instituts ibi research an der Universität Regensburg - unterstützt von GiroSolution und giropay - untersucht. Zentrales Ergebnis: Bei fast jeder zweiten befragten Kommune (46 %) ist die Bezahlung von kommunalen Services wie Urkundenbestellungen oder Meldebescheinigungen direkt in den Bürgerportalen möglich. Für die Bezahlung im E-Government bieten vier von fünf Kommunen (82 %) ihren Bürgerinnen und Bürgern giropay an.

Kommunen bevorzugen andere Bezahlverfahren als der Online-Handel

Vor dem Hintergrund des E-Government-Gesetzes bieten immer mehr Kommunen ihre Verwaltungsservices bereits heute digital über Bürgerportale im Internet an. In absehbarer Zeit werden Bürger bei den meisten Kommunen diese Services auch online bezahlen können. Denn zusätzlich zu den Kommunen, die bereits Online-Bezahlmöglichkeiten anbieten, arbeiten weitere 41 Prozent aktuell an der Einbindung. Lediglich 13 Prozent befassen sich derzeit noch gar nicht damit.

Das mit 82 Prozent von den befragten Kommunen am häufigsten angebotene Bezahlverfahren ist giropay, gefolgt von der Kreditkarte (53 %) und dem Lastschriftverfahren (48 %). Beliebte Verfahren aus dem Online-Handel wie Paypal, Vorkasse oder Rechnung spielen eine eher untergeordnete Rolle.

„Wir freuen uns, dass giropay einen so hohen Akzeptanzanteil als Online-Bezahlverfahren bei den befragten Kommunen hat“, so Joerg Schwitalla, Geschäftsführer giropay. „Die Studienergebnisse decken sich mit unserer vertrieblichen Erfolgsbilanz von über 1.500 angebundenen Kommunen. Bürgerinnen und Bürger nutzen mit giropay ein bekanntes und vertrautes Verfahren, das durch seine Einfachheit und Sicherheit besticht. Kommunen profitieren von einem fairen Kostenmodell und dem Schutz vor Zahlungsausfällen durch eine Zahlungsgarantie.“

Schnellere Abwicklung für Bürger und Verwaltung

Nach den Gründen befragt, warum Kommunen ihren Bürgerinnen und Bürgern die Bezahlung über das Internet anbieten, sehen 77 Prozent der Befragten eine schnellere Abwicklung für die Bürger als wichtigsten Faktor, gefolgt von internen Effizienzsteigerungen (61 %). Aber auch bei den Bürgern scheint das Angebot, die Bezahlung von Dienstleistungen direkt am Ort des digitalen Geschehens vornehmen zu önnen, Anklang zu finden: 55 Prozent der befragten Kommunen berichten von positiven Feedbacks aus der Bevölkerung für die Online-Bezahlung im Bürgerportal. Als Hinderungsgründe bei der Einführung von Online-Bezahlverfahren werden in erster Linie der Aufwand bei der Anpassung technischer Systeme und Prozesse (18 %) sowie ein zu geringer erwarteter Nutzen in Relation zum Aufwand (15 %) genannt. Kosten und Komplexität bei der Einbindung von Bezahlverfahren werden dagegen kaum als Problem betrachtet (7 bzw. 5 %).

Die vollständige Studie „E-Government im kommunalen Bereich“ ist ab sofort unter www.ibi.de/egovernment2018  abrufbar.

Kontakt für Journalistenfragen:

giropay GmbH
Stefanie Thieme
stefanie.thieme(at)giropay.de
Telefon: 0721 47666 3533
www.giropay.de

Über giropay

giropay ist ein Online-Bezahlverfahren, das von über 1.500 Banken und Sparkassen angeboten wird und von über 35 Millionen Online-Banking-Kunden genutzt werden kann. Basierend auf dem Online-Banking mit PIN und TAN ermöglicht es die einfache, schnelle und sichere Bezahlung per Online-Überweisung. Kunden benötigen für die Zahlung mit giropay lediglich ein Online-Banking-Girokonto bei einer teilnehmenden Bank oder Sparkasse.

Anbieter von Online-Shops erhalten direkt nach der Bezahlung mit giropay eine Zahlungsgarantie und können so Waren oder Dienstleistungen sofort und ohne Risiko zur Verfügung stellen. Unternehmen wie Lufthansa, Lotto oder CTS Eventim setzen auf die sichere Bezahlung mit giropay.

Auch im E-Government ermöglicht giropay einfaches und sicheres Bezahlen. Bürgerinnen und Bürger bezahlen so mit einem vertrauten und intuitiv verständlichen Verfahren. Kommunen profitieren von der Zahlungsgarantie, indem sie ihre gebührenpflichtigen Dienstleistungen unmittelbar bereitstellen können, und haben einen reduzierten Verwaltungsaufwand durch beispielsweise den Wegfall von Mahnwesen. Über 1.500 Kommunen und Behörden in Deutschland bieten giropay bereits als Bezahlmöglichkeit in ihrem Bürgerportal an.

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